09.02.2017

Die Regeln

I. Allgemein für alle Themen

1. Team
Jedes Team besteht aus mindestens zwei und max. 5 Mitgliedern. Jedes Team hat einen Teamkapitän, der für die Kommunikation mit den Schiedsrichtern verantwortlich ist und die die Roboter an der Arena bedient. Der Kapitän kann im Laufe eines Turniers ausgetauscht werden. Das Mindestalter beträgt 9 Jahre. Das Höchstalter 19 Jahre.  Das älteste Teammitglied entscheidet über die Einstufung der Altersklasse. Außerdem hat jedes Team einen erwachsenen Teambetreuer.

2. Roboter
2.1  Zahl der Roboter
Jedes Team hat einen Roboter. Ein Austauschen von Robotern innerhalb  des Teams oder mit anderen Teams ist nicht erlaubt.

2.2  Konstruktion der Roboter, spezifisch für diesen Workshop
Gewicht: max. 2400 g
Durchmesser und Höhe: 22 cm
Spannungsbegrenzung: 12 V (die Spannungsversorgung des Controllers und der Motoren dürfen separat sein!)

Es werden keine weiteren Einschränkungen bezüglich der Verwendung von Controllern, Sensoren und Motoren gemacht.

2.4 Steuerung
Eine Fernsteuerung ist nicht erlaubt. Die Roboter werden manuell von einem Teammitglied gestartet und bewegen sich anschließend autonom.

2.5 Beweglichkeit
Die Roboter müssen so gebaut und programmiert sein, dass die Bewegung nicht auf eine Dimension (auf einer Achse) beschränkt ist. Der Roboter muss sich in alle Richtungen bewegen können.

Besonderheiten bei Thema S: Soccer in Bezug auf Beweglichkeit:
Der Roboter muss beim Soccer auf einen vor ihm liegenden Ball reagieren und sich auf diesen Ball zubewegen. Der Roboter muss so gebaut sein, dass er nicht ins Tor hineinfährt. „Ins Tor hineinfährt“ bedeutet, dass ein beliebiges Teil des Roboters die hintere Wand des Tores berührt. Dabei ist es gleichgültig, ob der Roboter ins gegnerische oder eigene Tor hineinfährt. Ein Roboter, der nach dieser Regel ins Tor hineinfährt, gilt als defekt und wird 1 Minute (bzw. bis zu einem Gegentor) aus dem Spiel genommen. Hat der Roboter bei dieser Aktion ein Tor erzielt, zählt dieses nicht.

2.6 „Henkel“
Der Roboter muss einen stabilen „Henkel“ haben, um ihn sicher anzuheben. Dieser „Henkel“ muss leicht zu greifen sein. Er darf die Höhe von 22 cm überschreiten. Es dürfen dann an diesem Henkel keine weiteren Komponenten befestigt sein.

2.7 Verstöße
Roboter, die die Regel verletzen, dürfen nicht spielen. Wird ein Verstoß während des Spiels bemerkt, verliert das Team dieses Spiel. Wiederholte Verstöße führen zum Ausschluss vom Turnier.

II. Labyrinth mit und ohne Linie (LL, L)

 

 

 

 

 

 

 

 

1. Rahmenbedingungen für LL u. L

1.1  Größe des Feldes
Das Spielfeld ist ca. 180 cm x 100 cm.

1.2  Banden
Um das Spielfeld sind Banden mit einer Höhe von 10 cm – 14 cm angebracht. Die Banden und die Zwischenwände sind in matter schwarzer Farbe gestrichen.

1.3  Boden
Der Boden ist eine weiße harte Oberfläche.

1.4  Öffnungen
Alle Öffnungen sind ca. 30 cm breit.

2. Spielablauf 

2.1 Es gibt zwei Themen:
– Mit Liniensensor
– Ohne Liniensensor  

2.2. Mit Liniensensor
Im Labyrinth ist eine Ideallinie angebracht. Diese ist ein schwarzes Gewebeband mit ca. 19 mm Breite.

Der Roboter muss dieser Linie per Liniensensor folgen und versuchen so durch das Labyrinth zu kommen.
Bei jedem überwundenen Hindernis erhält man 10 Punkte. Und somit maximal 50 Punkte. Dafür hat man max. 5 Min. Zeit.

Die Spielzeit läuft ununterbrochen. Ausnahmen stellen Unterbrechungen durch den Schiedsrichter dar, um evtl. Regelfragen mit dem Schiedsgericht zu erfragen. Die Spielzeit wird durch den Schiedsrichter bzw. seinen Assistenten gemessen. Die Spieler sollten 5 Minuten vor Spielbeginn am zugeteilten Spielfeld sein. Teams, die nicht rechtzeitig erscheinen werden für jede Minute Verspätung mit -10 Punkten bestraft. Ist ein Team 5 Minuten zu spät wird das Spiel mit -50 Punkte für das angetretene Team gewertet.

2.3 Ohne Liniensensor
Es ist keine Linie angebracht.

Der Roboter muss ohne Liniensensor versuchen durch das Labyrinth zu kommen.
Es gibt keine sonstigen Einschränkungen der verwendeten Sensoren (Ultraschall, Kamera, Positionssensoren, etc.).
Bei jedem überwundenen Hindernis erhält man 10 Punkte, max. somit 50 Punkte.
Dafür hat man max. 5 Min. Zeit.

Die Spielzeit läuft ununterbrochen. Ausnahmen stellen Unterbrechungen durch den Schiedsrichter dar, um evtl. Regelfragen mit dem Schiedsgericht zu erfragen. Die Spielzeit wird durch den Schiedsrichter bzw. seinen Assistenten gemessen. Die Spieler sollten 5 Minuten vor Spielbeginn am zugeteilten Spielfeld sein. Teams, die nicht rechtzeitig erscheinen werden für jede Minute Verspätung mit -10 Punkten bestraft. Ist ein Team 5 Minuten zu spät wird das Spiel mit -50 Punkte für das angetretene Team gewertet.

2.4  Eingriff durch Menschen
Mit Ausnahme beim Starten dürfen die Spieler den Roboter nicht beeinflussen, es sei denn, es wird durch den Schiedsrichter erlaubt. Wiederholtes Verletzen dieser Regeln führt zum Ausschluss vom Spiel.

2.5  Kein Spielfortschritt
Kein Spielfortschritt bedeutet, dass sich keine Änderung der Spielsituation ergibt. Eine typische Situation tritt ein, wenn der Roboter sich „festfährt“. In diesen Fällen entfernt der Schiedsrichter nach einem deutlich hörbaren Countdown (im Normalfall 10 Sekunden) und der Ansage: „Lack of Progress“ den Roboter und setzt ihn eine Hindernisstufe zurück. Von dort kann der Roboter dann neu gestartet werden. Die bis dahin erreichten Punkte werden gewertet. Die Zeit läuft weiter.

2.6  Unterbrechung des Spiels
Prinzipiell wird das Spiel nicht unterbrochen. Der Schiedsrichter kann das Spiel jedoch unterbrechen, falls eine Situation auf dem Spielfeld oder im Umfeld des Spielfeldes entstanden ist, die er mit dem turnierleitenden Schiedsgericht besprechen möchte. Während der Unterbrechung bleiben die Roboter unberührt auf dem Feld. Nach einer Unterbrechung geht es weiter.

2.7  Defekter Roboter
Ein Roboter gilt als defekt, wenn er nicht mehr reagiert, d.h. der Roboter nicht erkennbar fährt. Dies kann bei Spielunterbrechung, Lack of Progress etc. durch den Schiedsrichter geprüft werden. Der betreuende Spieler kann auch feststellen und beantragen, dass sein Roboter defekt ist und darf diesen dann bei der nächsten Spielunterbrechung vom Feld nehmen.

Ein defekter Roboter bleibt eine Minute aus dem Spiel. Danach wird er eine erreichte Hindernisstufe zurück wieder eingesetzt. Ist der Roboter noch nicht repariert, wird das Spiel trotzdem fortgesetzt. Die Zeit läuft weiter.

III. Soccer (S)

1. Rahmenbedingungen für Soccer

1.1  Größe des Soccer Feldes
Das Spielfeld ist ca. 122 cm x 183 cm groß. Die Ecken sind abgeflacht.

1.2  Banden
Um das Spielfeld sind Banden mit einer Höhe von 10 cm – 14 cm angebracht. Die Banden sind in matter schwarzer Farbe gestrichen.

1.3  Tore
Die Tore sind jeweils 45 cm breit und befinden sich in der Mitte der kürzeren Banden. Das Tor ist zwischen 10 cm und 14 cm hoch (genauso hoch wie die Banden). Oben ist das Tor durch eine Querlatte begrenzt, um die Roboter zu hindern, in das Tor hinein zu fahren. Die Wände des Tores sind blau, die des anderen Tores gelb gestrichen.

1.4  Boden
Der Boden besteht aus einem grünen Teppich auf harter Oberfläche.

1.5  Neutrale Punkte
Es gibt fünf neutrale Punkte auf dem Spielfeld. Ein Punkt ist in der Mitte des Feldes. Die anderen 4 Punkte sind jeweils 45 cm vor den Pfosten der Tore. Die Punkte sind schwarz markiert.

1.6  Mittelkreis
In der Spielfeldmitte in ein Mittelkreis mit 60 cm Durchmesser in schwarzer Farbe. Er bestimmt den Abstand beim Anstoß.

1.7  Strafraum
Vor jedem Tor gibt es einen Strafraum, 30 cm nach vorne und 75 cm breit. Die Linien sind mit weißer Farbe markiert. Ein Roboter gilt im Strafraum, wenn er komplett im Strafraum ist.

1.8  Beleuchtung und magnetische Bedingungen
Roboter sollten möglichst so aufgebaut werden, dass sie nicht von äußeren Infrarot-Quellen (z.B. direktem Sonnenlicht) beeinflusst werden. Außerdem sollte das natürliche Magnetfeld möglichst wenig beeinflusst werden. Perfekte Bedingungen wird es jedoch nie geben. Daher müssen die Teams darauf vorbereitet sein, ihre Roboter an die Beleuchtungsbedingungen oder magnetischen Bedingungen Vorort anzupassen.

2. Der Ball

2.1  Allgemeine Ballspezifikationen
Ein möglichst perfekt runder Ball soll verwendet werden. Der Ball emittiert Infrarotlicht. Ein gepulstes Signal wird genutzt.

2.2 Offizieller Ball, Vertreiber für gepulste Bälle
RoboSoccer RCJ-05 Ball in MODE A (pulsed) hergestellt von EK Japan/Elekit (www.elekit.co.jp) ebenfalls zu beziehen von HiTechnics/USA : www.hitechnic.com , bzw. https://www.hitechnic.com/cgi-bin/commerce.cgi?preadd=action&key=IRB1005

2.3  Workshopbälle
Die Spielbälle für die Spiele werden vom Workshop-Veranstalter in der Regel gestellt. Der Veranstalter muss keine Bälle zu Übungszwecken bereithalten.

3. Spielablauf

3.1  Länge des Spiels
Ein Spiel besteht aus zwei Halbzeiten. Die Dauer einer Halbzeit beträgt 5 Minuten. Die Pause zwischen zwei Halbzeiten beträgt 5 Minuten. Falls die Teams sich einig sind, kann die Pause verkürzt werden. Die Spielzeit läuft ununterbrochen, außer bei Unterbrechung durch den Schiedsrichter, um evtl. Regelfragen mit dem Schiedsgericht zu erfragen. Die Spielzeit wird durch den Schiedsrichter bzw. seinen Assistenten gemessen.
Die Spieler sollten 5 Minuten vor Spielbeginn am zugeteilten Spielfeld sein. Teams, die nicht rechtzeitig erscheinen werden für jede Minute Verspätung mit einem Gegentor bestraft. Ist ein Team 5 Minuten zu spät wird das Spiel mit 5:0 für das angetretene Team gewertet.

3.2  Spielvorbereitung
Vor Beginn der ersten Halbzeit wird die Seitenwahl bzw. der Anstoß mit einer Münze ausgelost. Die Wahl der Münzseite hat die „Heimmannschaft“ des Spielplans. Der Gewinner des Münzwurfs kann zwischen Seitenwahl oder Anstoß wählen. Nach der ersten Halbzeit werden die Seiten gewechselt. Das Team, das in der ersten Halbzeit nicht Anstoß hatte, hat Anstoß in der zweiten Halbzeit.

3.3  Anstoß
Jede Halbzeit beginnt mit einem Anstoß. Die Roboter sind dabei jeweils in der eigenen Hälfte. Die Roboter bewegen sich vor dem Anstoß nicht. Der Ball liegt in der Spielfeldmitte. Das anstoßende Team platziert zuerst den Roboter, dann das andere Team. Die Roboter dürfen nicht hinter die Torlinie. Die Roboter dürfen nicht mehr umplatziert werden. Die Roboter werden in der eigenen Verteidigungshälfte platziert. Der Roboter des nicht den Anstoß ausführenden Teams, muss außerhalb des Mittelkreises stehen (also mindestens 30 cm von der Mitte entfernt).

Der Schiedsrichter kann die Position der Roboter korrigieren. Auf Signal des Schiedsrichters (normalerweise Pfiff) werden die Roboter durch die Spielführer gestartet. Bei Frühstart wird der Roboter als beschädigt aus dem Spiel entfernt.

3.4  Eingriff durch Menschen
Mit Ausnahme beim Starten beim Anstoß dürfen die Spieler den Roboter nicht beeinflussen, es sei denn, es wird durch den Schiedsrichter erlaubt. Wiederholtes Verletzen dieser Regeln führt zum Ausschluss vom Spiel.

3.5  Beweglichkeit des Balles
Ein Roboter darf den Ball nicht festhalten. Festhalten bedeutet, dass der Roboter volle Kontrolle über die Bewegung des Balles hat und dieser keinen Freiheitsgrad der Bewegung mehr hat. Beispielsweise ist es verboten, den Ball zu umschließen, um den Zugriff des anderen Roboters zu verhindern, oder den Ball über Saugnäpfe am Roboter festzuhalten. Wenn die Rollbewegung des Balls stoppt, während der Roboter den Ball bewegt, oder ein Ball prallt nicht von einem Roboter ab, ist die ein Anzeichen dafür, dass der Ball festgehalten wird.

Eine erlaubte Möglichkeit den Ball zu kontrollieren ist z.B. eine rotierende Rolle, die den Ball in eine solche Rotation versetzt, dass er sich immer auf den Roboter zubewegt und dadurch am Roboter bleibt. Eine solche Vorrichtung nennt man Dribbler. Es muss aber gewährleistet sein, dass der gegnerische Roboter Zugriff auf den Ball hat. Daher darf der Ball auch nicht um mehr als 3 cm in den ballführenden Roboter hineinragen.

3.6  Torerfolg
Ein Tor ist erzielt, wenn der gesamte Ball im Tor ist, dies ist z.B. gewährleistet, wenn er die hintere Wand berührt (das Tor ist ca. 10 cm tief).

3.7  Kein Spielfortschritt
Kein Spielfortschritt bedeutet, dass sich keine Änderung der Spielsituation ergibt. Eine typische Situation tritt ein, wenn der Ball zwischen zwei Robotern eingeklemmt ist und diese sich nicht von der Stelle bewegen, oder der Ball ist zwischen Wand und Roboter eingeklemmt, und der einklemmende Roboter und der Ball ändern ihre Positionen nur geringfügig, ohne an der Spielsituation etwas zu ändern. Eine weitere Möglichkeit ist, wenn kein Roboter den Ball erkennt. In diesen Fällen entfernt der Schiedsrichter nach einem deutlich hörbaren Countdown und der Ansage: „Lack of Progress“ den Ball und legt den Ball auf einen der nächsten neutralen Punkte. Sollte danach weiterhin kein Spielfortschritt bestehen, kann der Schiedsrichter den Ball auf einen anderen neutralen Punkt legen.

3.8  Unterbrechung des Spiels
Prinzipiell wird das Spiel nicht unterbrochen. Der Schiedsrichter kann jedoch das Spiel unterbrechen, falls eine Situation auf dem Spielfeld oder im Umfeld des Spielfeldes entstanden ist, die er mit dem turnierleitenden Schiedsgericht besprechen möchte, oder der Ball defekt ist (leere Batterie). Während der Unterbrechung bleiben die Roboter unberührt auf dem Feld. Nach einer Unterbrechung geht es mit einem Anstoß in der Mitte weiter, wobei beide Roboter außerhalb des Mittelkreises stehen.

3.9  Defekter Roboter
Ein Roboter gilt als defekt, wenn er nicht mehr reagiert, d.h. der Roboter fährt nicht erkennbar auf den Ball zu auch wenn der Ball relativ nahe an den Sensor gehalten wird. Dies kann bei Spielunterbrechung z.B. nach einem Torerfolg, Lack of Progress etc. durch den Schiedsrichter geprüft werden.

Der betreuende Spieler kann auch feststellen und beantragen, dass sein Roboter defekt ist und darf diesen dann bei der nächsten Spielunterbrechung vom Feld nehmen. Ein defekter Roboter bleibt eine Minute aus dem Spiel. Sollte der Gegner jedoch ein Tor erzielen, darf der Roboter direkt zum Anstoß wieder eingesetzt werden. Ist der Roboter noch nicht repariert, wird das Spiel trotzdem fortgesetzt und der Gegner hat die Möglichkeit weitere Tore zu erzielen.

IV. Verhalten

1. Fairer Umgang

1.1  Fair Play
Es wird von allen Teilnehmern eine faire und saubere Spielweise erwartet. Die Roboter sind mit Rücksichtnahme auf die anderen Teilnehmer zu konstruieren. Sie dürfen andere Roboter nicht durch falsche Signale stören oder so fahren, dass der andere Roboter beschädigt wird. Die Roboter müssen so gebaut sein, dass sie das Spielfeld oder den Ball im normalen Spiel nicht beschädigen. Das gleiche Verhalten wird von den Teilnehmern erwartet.

1.2  Hilfen
Mentoren (Lehrer, Eltern, Begleiter oder anderer erwachsener Teamanhang) ist es nicht erlaubt, sich im Arbeitsbereich der Schüler aufzuhalten. Hier dürfen sich nur die Schüler aufhalten. Die Mentoren dürfen die Roboter nicht berühren, bauen, reparieren und programmieren.

1.3  Verbreitung und Teilen von Wissen
Das Verständnis um Robotik ist ein Anliegen des Workshops, daher ist die Weitergabe von Wissen und Erkenntnissen vor, während und nach den Workshops erwünscht und verlangt.

1.4  Geist des Workshops
Es wird erwartet, dass alle Teilnehmer, Schüler und Mentoren sich dieses Ziel zu Eigen machen. Es ist nicht wichtig zu gewinnen oder zu verlieren, sondern der Zugewinn an Wissen ist das was zählt.

1.5  Verletzung und Disqualifikation
Mannschaften, die gegen obige Regeln verstoßen, werden von den Workshops ausgeschlossen.

2. Streitschlichtung

2.1  Schiedsrichter und Assistent
Alle Entscheidungen rund um das Spiel werden vom Schiedsrichter getroffen. Während des Spiels sind die Entscheidungen des Schiedsrichters endgültig. Diskussionen mit dem Schiedsrichter können mit einer Verwarnung belegt werden. Mehrere Verwarnungen münden in dem Ausschluss vom Spiel oder Workshop. Im Anschluss an das Spiel wird der Spielbericht von beiden Spielführern unterzeichnet. Er/sie bestätigt damit die Richtigkeit des Ergebnisses.

2.2  Regel Klärungen/Entscheidungen
Bei Unklarheiten entscheidet, falls notwendig, das „technische“ Komitee des Veranstalters. Dies sind Organisatoren und Gastgeber des Workshops.

2.3  Regeländerungen
Unter speziellen Umständen, wie unvorhergesehenen Problemen oder Fähigkeiten von Robotern, die dem Geist der Regeln widersprechen, können die Regeln in Absprache mit den Mentoren der Teilnehmer zum Workshoptermin durch das technische Komitee verändert werden.

Die Regeln stehen Euch selbstverständlich auch zum Download zur Verfügung:

Regeln Robotik Workshop 24.06.2017

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